| Jacques Gassmann ist ein Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit seinen Werkzyklen zur "Apokalypse", "Ogrody", "Diasporen", "Supersonic" und
"ApartofMe" ist er im In- und Ausland bekannt geworden. Seit 1994 gestaltet er auch Kirchenräume mit Wandgemälde, Altargemälden sowie
modernen Orgelfarbfassungen. Sein Gesamtwerk umfasst einen Zeitraum von nahezu drei Jahrzehnten.
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Laurentius Einweihung 08.08.2010 , Schwarzenau (Main) Germany Einweihung der renovierten Kirche mit dem Laurenrius Gemälde (Triptychon 300 x 500 cm) Inauguration of the renovated church with the Laurenrius painting (triptych 300 x 500 cm) |
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Stift Haug, Würzburg Tintoretto und Gassmanns Apokalypse Do 9.9. - So 21.11. Unterwegs zu apokalyptischen Orten Ein ausgewiesener Weg durch die Stadt Würzburg verbindet Kunstwerke mit apokalyptischer Thematik aus vormaligen Stilepochen mit modernen Werken. Dabei werden vorhandene und ausgestellte Kunstwerke miteinander präsentiert. An ausgewählten sakralen und profanen Orten laden Texttafeln zur Auseinandersetzung ein: So kann ein Wechselspiel entstehen zwischen dem Erleben von Kunst und dem öffentlichem Leben. Der Weg zeigt im Stift Haug den kompletten Apokalypse- Zyklus von Jacques Gassmann, der in 32 Bildern das Buch der Offenbarung des Johannes abschreitet. Für den Weg erscheint ein Sonderprospekt. A way through the city of Wuerzburg art connects with apocalyptic themes from former eras with modern works at selected sacred and profane places. The way shows in the baroque Abbey Haug behind a monumental painting of Tintoretto the complete Apocalypse cycle of Jacques Gassmann that in 32 pictures, the book of Revelation. For the way, a miniature brochure will be published. Würzburg Endspiel 2010 |
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Art Bodensee / Gal. Fritz Winter Atelier Vom 23. bis 25. Juli wird das 10-Jahr-Jubiläum der einzigartigen Sommer-Kunstmesse in Dornbirn mit zahlreichen Neuheiten gefeiert! Die „art bodensee" versammelt jährlich renommierte Galerien im „Club 50" - denn mehr als fünfzig Galerien werden vom international besetzten Fachbeirat nicht zugelassen. Jacques gassmann wird durch die Galerie Im Fritz Winter Atelier (Diessen) vertreten. Art Bodensee |
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Galerie Doebele Effeldorf/berlin 3 Arbeiten aus der LILIEN-Serie 1994 in einer thematischen Ausstellung ab dem 13.Juni 2010 in der Galerie Doebele Kunstgut Effeldorf. Am Hoch 1. 97337 Dettelbach-Effeldorf. Telefon: 09324-97150 www.fine-art-doebele.de |
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Performance „Tuscher“ 12.6. 16Uhr Museum am Dom, Würzburg „Tuscher“ zur von Jacques Gassmann und Natalia Maria Wojciechowska In der Performance „Tuscher“ reagiert er auf den ausdrucksvollen Tanz von Natalia Maria Wojciechowska, Solistin an der Nationaloper in Warschau. Der Titel der Performance ist mehrdeutig und beinhaltet sowohl die Farben, schwarze und farbige Tuschen, mit denen Gassmann arbeitet, als auch den französischen begriff „toucher“, also körperliches oder sinnliches Berühren. Tänzerin und Maler inspirieren sich gegenseitig und treten in Dialog miteinander, bis sich Tanz und Malerei untrennbar ineinander verweben. Die Malerei wird zur Tanzfläche und die Tänzerin zum Malgrund. Dr. Gudrun Szczepanek (Kunsthistorikerin und freie Autorin) www.museum-am-dom.de/ |
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31.7 und 15.5. 2010 Atelierbesuch bei Jacques Gassmann Atelierbesuch bei Jacques Gassmann Die Freunde des Museum am Dom e.V. besuchen heute Jacques Gassmann in seinem Atelier im Erbachshof bei Eisingen, dazu sind auch Nichtmitglieder eingeladen. Anmeldung ab dem 2. Mai im Museum am Dom unter Tel.: 0931-386 65 600. PS: wegen der grossen Nachfrage gibt es einen Zusatztermin am 31.7.2010 www.museum-am-dom.de/ |
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Galerie im Fritz Winter Atelier Diessen 7.2. um 11.00 Vernissage mit außgewählten Werken aus den letzten 10 Jahren Zur Eröffnung gibt es eine Performance des Künstlers zusammen mit der Solistin der Warschauer Oper Natalia Maria Wojciechowska Ausstellungsdauer : ca 6 Wochen http://www.fritz-winter-atelier.de/ |
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Endspiel - Würzburger Apokalypse 2010 Ausstellung "Apokalypse" 21.02 – 14.03.2010 Vernissage: 21.02.2010 um 11.15 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst) Ort: Kirche St. Stephan Zwinger 3 97070 Würzburg Öffnungszeiten: täglich von 9 – 17 Uhr Der vor zwanzig Jahren entstandene 32teilige Zyklus stellt eine intensive Auseinandersetzung mit der Offenbarung des Johannes da. Auf großen Formaten in Negativtuschtechnik auf Leinwand, baut sich eine intensive, aufwühlende und packende Spannung zwischen weltgeschichtlichen apokalyptischen Erfahrungen und heilsgeschichtlicher Hoffnung auf. Installiert auf einer eigenes erschaffenen Gerüstarchitektur im Kircheninnenraum, präsentieren sich die Werke in ihrer bedrohlichen Zeitlosigkeit als eine Metapher für die Plagen und Sorgen unserer Zeit. http://www.endspiel2010.de/ |
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Vorläufige Biographie 1983 - 1988 Performances in verschiedenen Konstellationen in München, Freiburg, Villingen, Dortmund, Siegen, Oldenburg, Hannover, Bruxelles und Mainz 1985 "Messungen", Installation, Eisfabrik Hannover "Kunst trifft Literatur auf Plakatwänden", Künstlerhaus Eisenturm, Mainz "Rollendes Atelier", Köln 1986 Kunstbojen, Sprengelmuseum Hannover "Weißmachen", Vortrag und Aktion, Universität Hannover 1987 "Künstler sehen Gärten", Orangerie Herrenhausen, Hannover "Art of Piece Biennale", Kunstverein in Hamburg Lichtraum, München 1989 "Transfer", Installation, Hannover Lichtraum, München (mit Wolf Glossner) 1990 "Natural Hazards", Gal. Stübler, Hannover 1991 "Natural Hazards", Gal. Weber, Berlin "Ogrody", wystawa szuki, Poznan (PL) 1992 "Apokalypse", Marktkirche, Hannover "Apokalypse", St. Michael, Würzburg "Apokalypse", St. Michael, Lübeck 1993 "Ogrody", Gal. Schlehn, Neustadt/Rbg. "Flighting for Top Gun", Gal. Borkowski, Hannover 1994 "Apokalypse", Domruine St. Marien, Prenzlau 1996 "Apokalypse", Tyska Kirka, Stockholm (S) 1997 "Apokalypse", St. Andreaskirche, Braun-schweig "Apokalypse", St. Johanneskirche, Saalfeld "Viriditas", Schloß Ludwigsburg "Apokalypse", Künstlerhaus Berlin 1998 "Passion", St. Lamberti Kirche, Oldenburg "Apokalypse", 5 Orte, Geneve (CH) Arbeiten 1992-1998, Diözesanmuseum, Rottenburg "Supersonic", Kunstverein., Schloß Celle 1999 "Coasts", Künstlerhaus Göttingen "Apokalypse", St. Thomas, Strasbourg (F) "Coasts", Heinrich-Heine-Haus, Lüneburg 2000 "Apokalypse", Dom, Fulda Bilder 1990- 2000, Diözesanmuseum, Eichstätt "Viriditas", Kloster Mariensee "Apokalypse" Ludwigskirche Saarbrücken 2001 "Apokalypse" Stadtkirche Karlsruhe Zeichnungen , Galerie Bernardi, Aachen "Supersonic", "Viriditas", Packhof, Hann-Münden "Passion", Kunsthalle Faust, Hannover 2002 "Apart of me", Nord LB Art, Hannover "Apart of me", Kunstverein Genthiner Elf, Berlin "Apart of me", Städtische Kunstsammlung Schloss Salder, Salzgitter "Apart of me", Centrum Elzenveld, Antwerpen "Apart of me", Premio Suzzara, Mantova (Italy) "Transcendent - transparent" Centrum Elzenveld, Antwerpen 2003 Galerie Riedel, Frankenthal (Gruppe) Museum am Dom, Würzburg Galerie Ricarda Fox , Essen "Ogrody", Schloss Landestrost, Neustadt /rbge "ogrody", "Flots", "Diasporen", Stadt Augsburg Galerie Hunziker, Zürich "Diskursiv" , Galerie Schlehn , Empede Galerie Winter, Wiesbaden 2004 "Apocalypse" , Schloss Salder, Salzgitter "Ogrody" , Burg Stolberg / Aachen "Flots", Akademie der Künste und Philharmonie, Wroclaw "Apocalypse", Basilika, Trier "Still a life" Kloster Bronnbach 2005 The source of Ogrody,städtische Galerie, Wroclaw , Poland Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen Galerie am Hauptplatz , Fürstenfeldbruck "Diasporen" , Katholische Akademie München 2006 Galerie Ego, Poznan, Poland Diözesanmuseum Passau Architektur 1993 - 3 Bühnenbilder für den Choreografen Ralf Jaroschinski 1994 Apokalypse. Ausstellung in der Domruine St. Marien, Prenzlau/Ückermark 1995 4 Wandgemälde für den Techno-Club Tor 1, Hannover "St. Johannes", Altarbild für die kath. Kirche, Kitzingen 1996 Ausmalung der St. Hedwig Kapelle, Veitshöchheim Orgelgestaltung, St, Johannes Kirche, Kitzingen 1997 "Passion", Altarbild, Neustädter Kirche,, Hannover "Patagonia", Gemälde (8x3m) & 19 Tafeln, First Reisebüro, Braunschweig 1998 Orgelgestaltung, St. Andreas Kirche, Runding Orgelgestaltung, Franziskanerkirche, Bad Tölz 1999 Orgelgestaltung, St. Michael, Schwabmünchen 2000 Orgelgestaltung, St. Jakobus, Schifferstadt Wandgemälde, 12,5 X 8,5 m, St. Oswald, Bamberg "Boardercross", Bilderserie für die Völkl-Zentrale, Straubing 2002/2003 Gestaltung der Kapelle, Krankenhaus, Neustadt/Rbge. Völkl, Snowboards 03-04 Design Farbfassung der neuen Orgel Krefeld, Alte Kirche 2004 Orgelgestaltung , St Stephanus, Filderstadt 2006 Orgelgestaltung , Mariakönigin, Weil-der-Stadt |
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4m x 3m Weihnachtskalender vom 1.12.- 6.1.2010 wird der Bemalte Kalender mit 37 rückbeleuchteten Illustrationen auf transparentpapier im Eftaldom, Hardheim (Odenwald) zu sehen sein |
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performance mit dem Mädchenchor des Doms Würzburg am 28.11.09 werden innerhalb einer Performance Lieder malend vorgetragen. Es singen 10 Mädchen der Domkantorei Würzburg unter der Leitung und Begleitung von Judith Schnell |
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Zeil am Main, neue Orgel 2 Gemälde auf einer Drehbaren Säule der neuen Orgel in St Michael , Zeil /a Main eingeweiht. Format 2x je 180 x 40 cm |
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Neumünster Würzburg opening June 24 , Neumuenster - Wuerzburg 6 PM Wiedereröffnung des komplett renovierten Münsters mit Einbeziehung von Werken zeitgenössischer Künstler (u.a. Ben Willikens, Thomas Lange, Michael Triegel...) am 25. um 20.00 Uhr ist Künstlerempfang mit Drinks etc... |
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Orgelfest Hannover Ausstellung Im Rahmen des Orgelfestes Hannover 2009, wird am 31.05.2009 um 17 Uhr die Ausstellung "Der Orgelprospekt aus der Sicht der Architektur und der bildenden Kunst" in der Marktkirche Hannover eröffnet. Die Ausstellung befasst sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen, die einer Orgelprospektgestaltung zu Grunde liegen können. Der Künstler Jacques Gassmann und Simon Hebeisen, Orgelbauer und Architekt, werden durch ihre Exponate die Orgelgestaltung von unterschiedlichen Seiten beleuchten. So kann die Orgel einerseits als Gesamtkunstwerk für sich alleine gesehen werden, andererseits aber auch als Teil des gesamten Kirchenraumkonzeptes. Ein weiterer Ansatz ist der, die Orgel als eigenständigen, aber doch integrierten Teil des Kirchenraumes zu betrachten. Seit 1994 arbeitet der national und international anerkannte Künstler Jacques Gassmann im Bereich der "Kunst am Bau". Bereits 1996 beginnt er, sich darüber hinaus verstärkt mit der Thematik der Orgelgestaltung auseinander zu setzen. In der St. Johannes Kirche Kitzingen kommt Gassmann zum ersten Mal mit dem Orgelbau in Berührung und erhält sogleich den Auftrag, die neu gebaute Vleugels-Orgel mit einer künstlerischen Farbfassung zu versehen. Als farbliche Entsprechung zu seinem dort ausgestellten Chorbild lasiert Gassmann das Orgelgehäuse in den für ihn charakteristisch gewordenen, fließenden Blau-Tönen und schafft so eine harmonische Verbindung zwischen der spätgotischen Innenarchitektur und dem modernen Orgelbau. Seither gestaltet der Maler, der überwiegend mit einer lasierenden Tuschetechnik arbeitet, Orgelprospekte und vollendete erst kürzlich sein zehntes Werk in Bad Brückenau. |
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Museum am Dom , Würzburg eine Schenkung von mir an das Würzburger Museum am Dom, hängt nun in einem Raum der Dauerausstellung neben Gemälden von Michael Triegel und Wolfgang Mattheuer. Es handelt sich um die 82 x 79 cm große „Diaspore“ aus dem Jahre 2004. Die Tuschezeichnung gehört, wie der Titel schon andeutet, in die Reihe der Diasporen, die der Künstler seit 1985 geschaffen hat. Der eigentlich botanische Begriff der Diaspore bezeichnet alle verbreitungsfördernden Einheiten wie Samen etc., die der Ausbreitung von Pflanzen dienen. Die Parallele zu seiner Kunst sieht Gassmann darin, dass er als Bildträger altes Verpackungsmaterial verwendet, das, nachdem es ähnlich den Blumensamen umher gewandert ist, seine endgültige Bestimmung nicht darin findet zu einer Pflanze zu werden, sondern durch die Hand des Künstlers zu einem Kunstwerk. In diesem Fall scheint es eine Schachtel gewesen zu sein, die auseinander gefaltet entfernt an die Form eines Tafelkreuzes aus dem 13. Jahrhunderts erinnert. Das sie eine Geschichte hat, wird an den Gebrauchsspuren sichtbar. Teils sind Abdrücke von Gegenständen die einmal darauf standen sichtbar, teils ist die Pappe durch Feuchtigkeit gewellt oder einfach nur eingerissen. Wie um die Flüchtigkeit des Bildträgers zu unterstreichen, skizziert der Künstler in schnellen Strichen mit fließender Tusche Fragmente des Gekreuzigten. Nicht zentriert, sondern nach links versetzt, bleiben von ihm nur seine linke Körperhälfte bis zur Hüfte, sein Haupt und Teile seines rechten Armes sichtbar. Vielleicht geschah dies aus einer Laune Gassmanns heraus, vielleicht aber auch um gesteigerte Plastizität zu gewinnen, scheint sich doch der Köper Jesu durch diese Art der Darstellung dem Betrachter aus der Zweidimensionalität heraus entgegen zu neigen. (Elise Bunge, 2009) |
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Dommusik Würzburg zwei meiner Werke in Würzburg ihren Platz gefunden haben. Im Zuge einer Neugestaltung der Würzburger Dommusikräume ist nun auch mein Gemälde „Passion XX1“ dort zu sehen. Das mit Tusche auf Leinwand gemalte, nahezu quadratische Werk ist 195 x 200 cm groß und stammt aus dem Jahr 2003. Dargestellt ist der Gekreuzigte, der sich ähnlich dem Turiner Grabtuch, nur schemenhaft vom Bildgrund abhebt. Es scheint er würde gerade aus ihm auftauchen oder aber sich in diesen zurückziehen. Die sphärischen Grüntöne des Hintergrundes fließen ineinander über und erhalten zur Bildmitte, sprich dem Gekreuzigten, hin einen immer gelberen Farbklang, der die Silhouette Christi wie eine Glorie zu umgeben scheint. Der Gekreuzigte selbst folgt der Darstellungstradition des Dreinageltypus: die Arme weit vom Körper gestreckt, die Beine und Füße nahezu übereinanderliegend. Doch hält sich der Künstler nur bedingt an die Ikonographie der Christusdarstellung, da er das hölzerne Kreuz unerwähnt lässt. Dadurch ergebe sich, wie Gassmann selbst beschreibt, eine neue Deutungsperspektive. So könne Jesus, ähnlich der Schutzmantelmadonna, die Arme einladend weit geöffnet halten, wie um die Christengemeinde aufzunehmen und beschützend zu umarmen. |